Fertighaus Berlin
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Archiv für November 2009

Ein Passivhaus in Berlin bauen!

Berlin ist nach wie vor ein begehrter Ort zum Bauen des eigenen Traumhauses. Viele günstige Baugrundstücke in den Randbezirken Berlins machen den Traum vom Eigenheim auch für den schmalen Geldbeutel durchaus machbar. Ist der geeignete Baugrund in Berlin gefunden, steht der Planung des Hauses nichts mehr im Wege.
Passivhäuser, die nach der Fertighausbauweise errichtet werden, stehen seit vielen Jahren hoch im Kurs vieler angehender Hausbauer.

Mit einem Passivhaus wird der Wunsch nach einem Eigenheim in Berlin auf umweltschonende Art und Weise umgesetzt. Durch die laufenden niedrigen Nebenkosten des Hauses ist das Einsparpotential für den Hausbesitzer enorm. Ein Passivhaus generiert vorwiegend Energie aus so genannten passiven Energiequellen. Hierzu ist beispielsweise die Abwärme von Personen oder elektrischen Geräten zu verstehen, die sich im Inneren des Hauses befinden. Ein Passivhaus recycelt gewissermaßen bereits verwendete Energie ein zweites Mal. Diese Nutzung von passiven Energiequellen entlastet die installierte Heizanlage des Hauses enorm. Somit liegen die Energiekosten eines Passivhauses weit unter denen herkömmlicher Standardhäuser.

Da ein Großteil der aktuellen CO2 Emission auf die Gewinnung von Energie aus fossilen Energieträgern zurückzuführen ist, wird der Bau eines Passivhauses von Seiten der KfW-Bankengruppe finanziell gefördert. Dieser finanzielle Anreiz ist ein weiterer Pluspunkt für den Bau eines Passivhauses. Jeder angehende Hausbauer sollte somit den Bau eines Passivhauses in Erwägung ziehen. Hiermit wird nicht nur die Umwelt entlastet, sondern der Einzelne kann Monat für Monat bares Geld sparen.

Haus in Berlin bauen als Passivhaus

Ein Haus in Berlin bauen – Ein Passivhaus spart Monat für Monat Geld und schont zugleich die Umwelt!

Ein Passivhaus in Berlin stellt eine optimale Möglichkeit dar, den Traum von den eigenen vier Wänden erfolgreich in die Tat umzusetzen und zugleich einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Wie es der Name vermuten lässt, bedient sich ein Passivhaus vorwiegend passiver Energiequellen bei der Energiegewinnung. Hierzu ist beispielsweise die Abwärme von elektrischen Geräten oder Personen zu verstehen, die sich im Inneren des Hauses befinden. Auch Sonnenlicht, das durch die Fenster in das Hausinnere einfällt und den Innenbereich des Hauses erwärmt, ist zu solchen Passivquellen zu zählen. Aus diesem Grund werden besonders großflächige Fenster in einem Passivhaus verbaut.

Wie andere Energiesparhäuser auch, orientiert sich ein Passivhaus an den Energiestandards der aktuellen Energieeinsparverordnung. Es darf bestimmte Höchstwerte hinsichtlich des Energieverbrauchs nicht überschreiten um sich als Passivhaus bezeichnen zu können. Dies garantiert dem Hausbesitzer eine hohe Kostentransparenz. Der Hausbauer weiß somit bereits bei Baubeginn, mit welchen Energiekosten er künftig rechnen kann.

Fazit: Mit einem Passivhaus wird der individuelle Hausbautraum des Hausbauers kostengünstig zur Realität. Durch den geringen Energieverbrauch kann der Einzelne mit geringen laufenden Nebenkosten der Immobilie rechnen, sodass sich die Anschaffung eines Passivhauses bereits nach kurzer Zeit vollauf rechnet.

Eigenheim Berlin

Berlin – Ein beliebter Ort um den Traum vom Eigenheim wahr werden zu lassen!

Berlin als Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland ist in den heutigen Tagen ein begehrtes Pflaster bei vielen angehenden Hausbauern. Es ist jedoch zu beobachten, dass mehr und mehr Menschen Wert auf eine Immobilie legen, die gleichsam sparsam und umweltschonend ist. Dies gewährleistet ein Niedrigenergiehaus.

Anders als viele Menschen denken, ist ein Niedrigenergiehaus nicht auf einen bestimmten Haustyp beschränkt. Ein Niedrigenergiehaus lässt sich – wie jeder andere Hausstandard auch – individuell vom Hausbauer planen und errichten. Somit ist ein Niedrigenergiehaus ein Unikat und individuell auf die Vorstellungen und Bedürfnisse des Hausbauers zugeschnitten.

Als Grundlage eines Niedrigenergiehauses dient – wie bei allen Energiesparhäusern auch – eine effektive Dämmung der Außenwände. Diese verhindert ein ungewolltes Austreten von Wärme aus dem Hausinneren. Großflächige Fenster, die vorwiegend nach Süden ausgerichtet sind, lassen zudem zusätzliche Wärme durch einfallende Sonne in das Hausinnere. Dies unterstützt die Heizanlage des Hauses und lässt laufende Nebenkosten deutlich unter denen vergleichbarer Standardhäuser liegen.
Bei einigen Niedrigenergiehäusern findet man zudem Sonnenkollektoren auf dem Dach oder an den Außenwänden der Immobilie. Diese generieren zusätzliche Energie, die gespeichert und im Bedarfsfall an das Haus abgegeben wird. Auch dies entlastet den Energiebedarf des Hauses und schließt hohe Energienebenkosten aus.

Ein Niedrigenergiehaus ist somit eine saubere Sache. Es ist gleichermaßen schonend zur Umwelt und zum Finanzbudget des Hausbesitzers.